Psychotherapie

Wann könnte eine Psychotherapie das Richtige für mich sein?

  • Wenn Du beispielsweise viel Angst hast, sehr oft traurig bist, oder schlecht mit Deiner Wut umgehen kannst
  • Wenn Deine Gedanken sich immer wieder im Kreis drehen und Du sie nur schwer unterbrechen kannst oder wenn sie Dir sogar komplett fremd vorkommen
  • Wenn Du Dinge tust, die Du so von Dir nicht kennst, Du z.B. Dinge immer wieder kontrollierst oder Du Dich selbst verletzt
  • Wenn Du merkst, dass Du in Beziehungen immer wieder Schwierigkeiten hast

… dann ist es wahrscheinlich, dass eine Psychotherapie Dir helfen kann


Wie läuft eine Therapie ab?

Du meldest Dich in der Praxis an – die Nummer bekommst Du via Kontaktformular.

Wenn es einen freien Therapieplatz gibt, vereinbaren wir ein Erstgespräch in dem wir uns kennenlernen, ich Deine Fragen beantworte, Dir einige Infos gebe und natürlich Du die Möglichkeit hast, zu erzählen was Dich bedrückt.

In den folgenden Stunden klären wir:

  • Dein Anliegen
  • Kann dabei eine Psychotherapie helfen?
  • Kann ich Dir (mit dem was ich tue) helfen?
  • Und – ganz wichtig! – wir entscheiden, ob wir miteinander arbeiten möchten

Der Erfolg einer Therapie hängt maßgeblich mit der Beziehung zwischen Therapeut und Klient zusammen. Wenn also die Chemie schon zu Beginn nicht wirklich stimmt kann man zwar miteinander arbeiten, es wird aber für beide Seiten erheblich anstrengender.

Danach beginnt die eigentliche Therapie. 

Bei mir finden die Sitzungen in der Regel im Abstand von zwei Wochen statt und dauern 50 Minuten. So wie jeder Mensch einzigartig ist, so ist es auch jede Therapie, deshalb ist es sehr schwer hier etwas Allgemeines über den Inhalt zu schreiben.


Das ist mir in meiner Arbeit wichtig

VERGANGENHEIT – GEGENWART – ZUKUNFT

Die Verhaltenstherapie ist vor allem für ihre Konkretheit, die Betonung der Gegenwart und ihre Lösungsorientierung bekannt. Ebenso von Bedeutung ist es aber auch, zu erforschen, wo wir her kommen, was wir auf unserm Weg gelernt haben und wie sich unsere aktuellen Probleme entwickelt haben.

KÖRPER – GEIST – SEELE

Ein weiterer wichtiger Baustein ist die Betrachtung des Dreiecks Denken – Fühlen – Handeln.

Alle drei sind miteinander verbunden und bedingen sich gegenseitig. Seelische Belastungen spiegeln sich in allen drei Facetten wider und an jedem Bereich kann die Therapie ansetzen. Ergänzt wird das Dreieck von der Körperebene – wahlweise als Kreis um das Dreieck oder als weiterer Eckpunkt (okay, dann ist es ein Denken – Fühlen – Handeln – Körper – Quadrat).

Der Einbezug des Körpers in die Psychotherapie ist noch recht neu und ist noch nicht so weit verbreitet, aus meiner Sicht aber extrem logisch und meiner Erfahrung nach sehr hilfreich.

ZEIT – RAUM – SCHUTZ 

Und schließlich ist es mir besonders wichtig, dass meine Klienten in der Therapie die Erfahrung machen, dass sie ganz sie selbst sein können und sich in Sicherheit und ohne Druck oder Eile allen wichtigen Punkten widmen können.

Wenn Du weitere Fragen hast, schau gerne noch in die FAQ oder melde Dich direkt bei mir!